Archiv für September, 2006

Neue Microsite

In Zusammenarbeit mit Servicedesign/Malsch entstand in den letzten Tagen eine Microsite für HeidelbergCement. Unter Luccon.de wird ein neues Produkt präsentiert.

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Die Website basiert im wesentlichen auf HTML und CSS, die Eingangssequenz ist flashbasiert.

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Abnehmen leicht gemacht

HP beispielsweise bietet in seinen Digitalkameras die Funktion „Slimming Effect“. „Instantly trim off pounds from your photo subjects“, so wird diese Funktion der Kamerasoftware beschrieben. Und ein paar Pfund gehen wohl immer…

„Wir schnallen den Gürtel weiter“ ist dagegen das Programm der Zeitschrift „Häuptling Eigener Herd“, laut Eigenwerbung „die einzige kulinarische Kampfschrift mit Klappentext“. Aktuell lag heute Ausgabe 28 im Briefkasten. Nicht digital, sondern offline zu lesen ist diese von Vincent Klink und Wiglaf Droste herausgegebene Zeitschrift ein Gegenentwurf zur Hochglanzästhetik so genannter Feinschmeckermagazine.

4mal im Jahr erscheint eine Ausgabe, jeweils mit eigenem thematischen Schwerpunkt und immer mit hervorragenden Illustrationen. Mir gefällts, deshalb hier einmal Werbung nicht in eigener Sache! Schließlich teile ich das Motto der Herausgeber: Diät ist Mord am ungegessenen Knödel!

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Kunst im Netz

Und wieder ein Homepage-Projekt gecoacht, das Kunst und Künstlerin im Internet präsentiert: Anna Bludau - Hary. Neben den Wormser Künstlern Felix Goettle und Norbert & Constanze Illig, dem Mannheimer Fabian Schlusser und einigen anderen Projekten mit musikalischem Background wird dies vermutlich nicht das letzte Projekt sein …

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Eier aus dem Netz

Mein Thema: grade auch für kleine Unternehmen ist das Internet unschlagbar um kostengünstig Kundenkontakte zu pflegen und Neukunden zu gewinnen. Bei Brand1 gibt es nun eine “Succcess-Story”: Eier aus dem Netz.

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Ins Telefon brüllen …

ist eine gelegentlich ergriffene Maßnahme zum Stressabbau. Besser ist es natürlich, Stress zu vermeiden! Deshalb hatte ich im Vorfeld meine Checkliste mit allen notwendigen Schritten für den Domainumzug zu einem anderen Provider bereitgelegt und mich auch akribisch daran gehalten:

  1. bestehende Domain beim bisherigen Provider kündigen
  2. telefonisch nachhaken, ob die Kündigung akzeptiert wird und einem KK-Antrag stattgegeben wird
  3. erst dann beim neuen Provider den Domainumzug beantragen

Meine Erfolgsquote für einen stressfreien Domainumzug liegt trotz dieses Vorgehens nur bei etwa 80%. Immer wieder kommt bei diesen Aktionen Murphys Gesetz zur Anwendung.

Und wenn man dann gemäß Checklistenpunkt 2 in der Hotline - Warteschleife des ehemaligen Telekommunikations - Monopolisten hängt, dann wächst das eigene Aggressionspotential exponentiell.

Das ist aber zunächst nicht weiter tragisch, wenn dann doch zunächst telefonisch bestätigt wird, dass das Kündigungsfax angekommen sei und dem KK-Antrag stattgegeben werde. Aufhorchen lässt dann aber der Rückruf aus dem “Backoffice Multimedia”, der um eine nochmalige Zusendung des Kündigungsfaxes bittet. Aber sei’s drum! Wir haben ja zeitliche Puffer definiert und alternative Maßnahmen ergriffen, kommt jetzt nicht auf den einen Tag an.

Dass aber nach der Beauftragung des neuen Providers zum Providerwechsel die Nachricht kommt: “Leider hat der bisher für Ihre Domain xxxxx.de zuständige Provider, vertreten durch das DENIC-Mitglied xxxxxxx xxxxxxx AG, dem Umzug (KK) zu xxxx Webhosting nicht zugestimmt“, lässt den Adrenalinspiegel dann doch ansteigen.

Nochmal die Staffette durch die Hotline, jetzt mit deutlich verschlechterter Laune! Die wird auch nicht angehoben durch eine erneuerte Aufforderung, das Kündigungsfax doch am besten einfach nochmal zu senden. Aus psychohygienischen Gründen folgt jetzt die Abwägung, was dem Stressabbau mehr dient: in die Schreibtischkante beissen oder (siehe Überschrift).

Nachdem die irritierten Rückfragen aus dem Nachbarbüro beantwortet waren, wurde also erneut gefaxt und mit der Bitte um LateACK dann das Verfahren am Laufen gehalten.

Irgendwann war dann die Domain beim neuen Provider, der Kunde dann doch zufrieden und der Adrenalinspiegel wieder auf normal.

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Südseefeeling

Jetzt hats doch eine Weile gebraucht. Urlaub ist seit Mitte August vorbei, aber der Nachurlaubsstress hat die Blog-Routine unterbrochen.

Ein Nordseeurlaub war es,  fast mit Südseefeeling: während der “wirklichen” Sommerwochen mit Wassertemparaturen von 21 Grad am ewig langen Sandstrand von Texel.

Und dann auf einer Radtour mitten auf der Insel eine unerwartete Begegnung: man steht vor einem Moai, einer Skulptur nach dem Vorbild der riesigen Steinfiguren auf der polynesischen Osterinsel.

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Bei den entsprechenden Wetterbedingungen in diesem Sommer fühlt man sich dann wirklich wie auf Rapa Nui in Polynesien.

Was haben Texel und Rapa Nui gemeinsam? Die Osterinsel erhiel Ihren Namen von dem Holländer Jakob Roggeveen, der im Auftrag der Westindischen Handelskompanie am Ostersonntag 1722 mit drei Schiffen dort landete. Er nannte sie Osterinsel nach dem Tag der Entdeckung.

Seit 1972 gibt es wohl eine Partnerschaft der beiden Inseln. Im Rahmen eines Partnerschaftstreffens bat der auf Texel lebende Maler und Galerist Niek Welboren einen Bildhauer von der Osterinsel, auf Texel eine Moai-Skulptur zu schaffen.

Seitdem steht die Steinfigur auf der Nordseeinsel mit Adresse Postweg 72 inmitten einer auf den ersten Blick gar nicht polynesischen Umgebung.

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