Surfen ohne Stolperfallen
So ist ein Beitrag der aktuellen “Zeit” überschrieben. Leider ist er nicht frei im Netz verfügbar, Abonnenten finden ihn im Wirtschaftsteil (”Die Zeit”, Ausgabe 18/06 vom 27. April 2006 auf Seite 29).
Dabei finde ich das eigentlich Spannende die Tatsache, dass das Thema “behindertengerechte Gestaltung von Internet-Seiten” offensichtlich aus dem Dunstkreis von Fachdiskussionen heraustritt und dabei durchaus auch unter dem Gesichtspunkt der Ökonomie betrachtet wird. “Auch die Betreiber profitieren davon” ist eine der zentralen Aussagen des Autors Thomas Hammer, der als ersten Schritt die Einhaltung der Standards des World Wide Web Consortiums
(W3C) propagiert.
Sehr viel mehr Informationen zum Thema bietet ein neues Portal des Berliners Stefan Asemota, der mit “Web Standards in Deutschland” eine umfangreiche kommentierte Linksammlung anbietet. Die Kollegen aus meinem Netzwerk
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